Sanierungsglossar

Inhaberschuldverschreibungen (§ 793)

Der Anleger investiert sein Kapital in einen konkreten Sachwert. Gegenleistung ist ein an der Bonität des Unternehmens orientierter Zinssatz. Durch die Möglichkeit zur formlosen Übertragung haben sich Anleihen gegenüber anderen Formen der Schuldverschreibung etabliert. Es bestehen allerdings hohe regulatorische Anforderungen im Hinblick auf einen Wertpapierprospekt und nachfolgende Berichtspflichten. (Quelle: Hettich, Christof/Kreide, Raoul: Finanzwirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen in: Modernes Sanierungsmanagement, Crone, Andreas/Werner, Henning, (Hrsg.), Vahlen-Verlag)

Innenfinanzierung

Bei der Innenfinanzierung wird Liquidität durch Umschichtungen auf der Aktivseite der Bilanz verfügbar gemacht. (Quelle: Hettich, Christof/Kreide, Raoul: Finanzwirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen in: Modernes Sanierungsmanagement, Crone, Andreas/Werner, Henning, (Hrsg.), Vahlen-Verlag)

Institutsmandate bei Gläubigerausschüssen

Die Bank bestimmt einen Mitarbeiter, der ihre Interessen vertritt. Hier ist das Amt höchstpersönlich wahrzunehmen, so dass grundsätzlich eine Stellvertretung nicht zulässig ist. (Quelle: Ringelspacher, Eva: Krisenmanagement aus Bankensicht, in: Modernes Sanierungsmanagement, Crone, Andreas / Werner, Henning (Hrsg.), Vahlen Verlag)

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